... Weltmeisterliches Training


BRATPFANNEN STATT WOKS

Schnee satt, kreative Teams und jede Menge Kampfgeist - die Schneeballschlacht Weltmeisterschaft 2009 startet mit den besten Voraussetzungen. Am 14. März um 10.30 Uhr beginnt der große Schneespaß auf den Winterberger Marktplatz. Um sich im frisch gefallenen Neuschnee auf die bevorstehenden Wettkämpfe vorzubereiten, sind die amtierenden Weltmeister in die Ferienwelt Winterberg gereist. Beim Gefecht der Aua-Handballer mit dem Team der Köche traf hart antrainierte Wurfkraft auf verzweifelte Standfestigkeit.

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In Winterberg, wo am Wochenende zuvor noch chinesischen Pfannen bei der Wok WM die Promis nahezu in Schallgeschwindigkeit Richtung Tal trugen, kam erneut Kochgeschirr in Wettkampfmanier zum Einsatz. Ausgestattet mit Kochkluft und Bratpfannen trat das Team der Winterberger Köche gegen die Titelträger an. Nicht im Eiskanal, sondern mitten im Kurpark trafen die ungleichen Teams aufeinander. Die knallharten Würfe der Weltmeister wehrten die Köche mehr oder weniger erfolgreich mit ihren Pfannen ab. Ein Schutzschild, das wohlgemerkt laut Regelwerk der Schneeball-Schlacht WM nicht zur original Wettkampfausrüstung gehört und das darum am Wochenende nicht erlaubt ist.

Dabei wurde der eine oder andere „Abwehrspieler“ eiskalt erwischt. Dank jahrelangen harten Trainings flogen die Schneebälle der Aua-Handballer wie weiße Geschosse durch die Luft. Spitzen von bis zu 110 Stundenkilometern waren keine Seltenheit. Kein Zweifel, die Titelträger haben es noch drauf, auch nach einem Jahr Ruhepause.

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Teamkapitän Mike Kowalski schwört seine Jungs dennoch auf eine harte Schlacht ein: „Der Kampf wird härter, die Konkurrenz schläft nicht.“ Bereits im vergangenen Jahr hatten die drei Sportstudenten schon hart kämpfen müssen. Fast wären ihnen die Untouchables, ein Profi-Baseball-Team aus Paderborn, zum Verhängnis geworden. Nur sehr knapp besiegten sie sie im Viertelfinale. Die Aua-Handballer sind wild entschlossen, dieses Jahr noch einmal den eis-klaren und heiß umkämpften Schneeball-Schlacht-WM-Pokal ins heimische Menden zu holen. „Drei Teilnehmer, drei Pokale, dann hat jeder einen im Schrank stehen“, erklärt der Teamkapitän. „Danach können wir uns zur Ruhe setzen.

Man darf gespannt sein!





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